Neuigkeiten
07.03.2017

Die Bildungsministerin hat heute den Beschluss des Akademischen Senats der Ernst-Moritz-Arndt-Universität gestoppt und die Namensänderung abgelehnt.
 
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01.03.2017
  
Am 1.03.1947 wurde durch die damaligen Regierenden der Landesteil Vorpommern aus dem Landesnamen getilgt. Heute jährt sich dieser unsägliche Beschluss zum 70. Mal.  Vor diesem Hintergrund fordert der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow (CDU) erneut eine Stärkung der pommerschen Identität.
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20.02.2017

Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald beschließt: 

1. Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald bedauert die Entscheidung des Senats der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 18.01.2017, ihren bisherigen Namensbestandteil „Ernst-Moritz-Arndt“ aufzugeben. Die Mitglieder des Senats der Hochschule werden gebeten, ihre Entscheidung zu überdenken und auch unter Beachtung des durch die Bürgerschaft zum Ausdruck gebrachten Willens der Bürger Greifswalds, darunter viele Mitarbeiter der Universität, erneut über die Frage der Beibehaltung des Namens der „Ernst-Moritz-Arndt-Universität“ zu entscheiden. 

2. Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald bittet die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Rektorin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald darum, die Genehmigung bzw. die Umsetzung des Beschlusses des Senats der Universität zurückzustellen und auf eine Neuentscheidung unter Beachtung des Willens der Bürger der Universitäts- und Hansestadt Greifswald hinzuwirken.

Abstimmungsergebnis

Für die Beibehaltung des Names haben mit Ja gestimmt:

Herr Axel Hochschild (CDU)
Herr Dr. Rainer Steffens (CDU)
Herr Thomas Mundt (CDU)
Herr Dr. Sascha Ott (CDU)
Herr Jürgen Liedtke (CDU)
Herr Egbert Liskow (CDU)
Frau Karola Lüptow (CDU)
Herr Lutz Jesse (CDU)
Herr Wolfgang Jochens (CDU)
Herr Ingo Ziola (CDU)
Herr Professor Dr. Frank Hardtke (Kompetenz für Vorpommern)
Frau Dr. Antje Steveling (Kompetenz für Vorpommern)
Herr Heiko Jaap (Kompetenz für Vorpommern)
Herr Nikolaus Kramer (AfD)
Herr Dr. Thomas Meyer (Bürgerliste Greifswald - FDP)
Herr Torsten Hoebel (Bürgerliste Greifswald - FDP)
Herr Ulf Burmeister (Bürgerliste Greifswald - FDP)
Herr Peter Multhauf (DIE LINKE)

Mit Nein haben gestimmt:

Frau Birgit Socher (DIE LINKE)
Herr Dr. Jörn Kasbohm (DIE LINKE)
Frau Marion Heinrich (DIE LINKE)
Frau Rita Duschek (DIE LINKE)
Herr Rudi Duschek (DIE LINKE)
Frau Yvonne Görs (DIE LINKE)
Frau Dr. Mignon Schwenke (DIE LINKE)
Herr Dr. Andreas Kerath (SPD)
Frau Luisa Heide (SPD)
Herr Ibrahim Al Najjar (SPD)
Herr Erik von Malottki (SPD)
Frau Dr. Monique Wölk (SPD)
Herr Thomas Lange (SPD)
Herr Alexander Krüger (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Herr Peter Madjarov (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Herr Jörg Neubert (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Herr Christoph Oberst (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Herr Milos Rodatos (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Frau Ulrike Berger (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Herr André Bleckmann (Bürgerliste Greifswald - FDP)
Herr Dr. Ulrich Rose (Alternative Liste)

 
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15.02.2017
 Egbert Liskow, Greifswalder Landtagsabgeordneter und Mitglied der Bürgerschaft, drückt sein Unverständnis aus und kritisiert das realitätsferne Verhalten des Oberbürgermeisters.
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01.02.2017
Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow hat heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Vincent Kokert, Landesfinanzminister Mathias Brodkorb sowie dem stellvertretenden Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald, Jörg Hasselmann, das Schloss Ludwigsburg besucht. Während des Besuchs stellte Liskow den kulturhistorischen Wert der Anlage heraus und warb für eine zügige Klärung der Eigentumssituation sowie die Erarbeitung eines tragfähigen Nutzungskonzeptes, um die Anlage nachhaltig zu sichern.
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31.01.2017
Nachdem Montagnachmittag die Initiative "Ernst Moritz Arndt bleibt" einen Protestspaziergang vom Rathaus zum Rubenow-Denkmal durchführte und die Teilnehmer dort als Zeichen des Protestes gegen die Namensablegung bzw. für Ernst Moritz Arndt als Namenspatron der Greifswalder Universität Rosen niederlegten, dauerte es nach Angaben der Initiatoren gerade mal 90 Minuten bis die niedergelegten Rosen verschwunden waren. Egbert Liskow bezweifelt, dass die Arndt-Befürworter oder die Stadtreinigung dafür verantwortlich waren:
 
 
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30.01.2017
„Die heutige Debatte über den Namenspatron der Ernst-Moritz-Arndt Universität hat gezeigt, dass die Entscheidung des Senats der Universität viele Gräben innerhalb der Greifswalder Bevölkerung aufgerissen hat. Es obliegt nun der Universität diese Gräben sofort zu schließen und einen versöhnlichen Kompromiss für alle zu finden. Die überfallartige Entscheidung zur Ablegung des Universitätsnamens hat viele Bürger zutiefst enttäuscht. Immer mehr Unterstützer und Sponsoren wenden sich von der Universität ab. Ich fordere erneut die Universitätsleitung und die Vorsitzende des Senats zum Handeln auf. Beenden Sie endlich die Diskussion und laden Sie alle interessierten Greifswalder zur Diskussion ein und stimmen Sie noch einmal im Senat ab. Wovor haben Sie eigentlich Angst, dass Sie sich so verstecken müssen?“, äußert sich der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow verärgert. 
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25.01.2017
 Zur heutigen Debatte im Landtag gegen die Umbenennung der Universität in Greifswald erklärte der Landtagsabgeordnete Egbert Liskow:
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24.01.2017

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen der Debatte um den Namen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mahnt der Greifswalder Landtagsabgeordnete Egbert Liskow gegenüber Bildungsministerin Birgit Hesse an, dass diese den umstrittenen Beschluss des Senats der Greifswalder Universität zur Namensänderung rechtlich intensiv und transparent prüfen soll.

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22.01.2017
 Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat bei der Bürgerschaftspräsidentin Birgit Socher am 22.01.2017 die Einberufung einer Sitzung der Bürgerschaft für den 30.01.2017, 17.00 Uhr, beantragt, deren ausschließlicher Tagesordnungspunkt „Stellungnahme und Appell der Bürgerschaft an die zuständigen Gremien der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wegen des Beschlusses des Hochschulsenats zur Ablegung des Namens „Ernst-Moritz-Arndt“ vom 18.01.2017“ lauten soll.
Für diese Sitzung wird derzeit - zusammen mit der miteinbringenden Fraktion Kompetenz für Vorpommern (KfV) und den Bürgerschaftsmitgliedern Peter Multhauf (Die LINKE) und Torsten Hoebel (BL/FDP) - eine Beschlussvorlage abgestimmt, deren Entwurf seitens der CDU-Fraktion und der Fraktion KfV erstellt wurde. Danach soll die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald ihr Bedauern über die Entscheidung des Senats der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 18.01.2017, ihren bisherigen Namensbestandteil „Ernst-Moritz-Arndt“ aufzugeben, zum Ausdruck bringen und die Mitglieder des Senats der Hochschule sollen gebeten werden, ihre Entscheidung zu überdenken. Dabei sollen diese bedenken, dass die überwiegende Zahl der Bürger Greifswalds, darunter viele Mitarbeiter der Universität, eine andere Auffassung vertreten. Damit keine vollendeten Tatsachen durch die Umsetzung des Beschlusses durch die Rektorin und das zuständige Wissenschaftsministerium getroffen werden können, soll bis zu einer Neubefassung im Senat die Umsetzung nicht weiter betrieben werden.
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